home sweet home

20April2015

Hallo Ihr Lieben,

So nach einem halben Jahr In Australien und Neuseeland bin ich nun wieder in meinem Heimatland- Deutschland.

Die letzten Tage in Auckland verbrachte ich bei Steve und seiner Mutter zu Hause. Wir haben noch zusammen den Piha Strand ( schwarzer Sand) und Wasserfälle besichtigt. Ich bin sogar ins eiskalte Wasser gesprungen in einem von den vielen kleinen Seen bei dem Wasserfall. Ich hielt es nicht länger als ein paar Sekunden aus :D

Die letzte Woche in Neuseeland war aber ansonsten ziemlich regnerisch, somit konnte man nicht all so viel draußen unternehmen. Ich lernte Steve's Freunde kennen und an einem Abend gingen wir in eine Trapollinhalle, das machte riesen Spaß !

Piha, schwarzer Sand Am Wasserfall mit Steve Am Abgrund des Wasserfalls :p mit Steve und seiner Mutter Mit Steve und seinem besten Freund Luke Steve und Luke

Die letzte Nacht verbrachte ich in Auckland in einem Hostel, demselben in dem ich war als ich in Neuseeland angekommen bin. Dort traf ich dann noch alte Bekannte, die ich zu Anfang meines Trips in Neuseeland dort schon kennengelernt habe. Zusammen verbrachten wir den letzten Abend, es war wunderschön :)

Der Flug schließlich nach Deutschland war ziemlich lange.... Es war so traurig das alles hinter mir zu lassen und nach Hause zu gehen, dennoch freute ich mich riesig darauf meine Freunde und Familie wieder zu sehen, die mich auch von so weit weg immer unterstützt haben und mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind, auch wenn es mal nicht so lief wie es laufen sollte.

Am Flughafen in Auckland Mein Willkommenskomitee in Frankfurt am Flughafen:)

  Ankunft in Frankfurt Endlich da :)! Ich hab sie alle soo vermisst ! :)

Ich bin so froh und dankbar, dass ich dies alles erleben durfte. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt andere Kulturen und Mentalitäten kennengelernt. Viele Freundschaften sind entstanden und man lernt offener mit anderen umzugehen. Egal, auch wenn mal etwas nicht klappt, irgendwie geht es dort immer weiter. Als Backpacker muss man zwar auch planen und so weit weg von zu Hause lernt man alles selbst zu organisieren und man wird selbstständiger, jedoch passiert viel einfach so und völlig spontan. Genau das, zeichnet das reisen aus und so macht es dann richtig Spaß!

Ich würde so einen Trip jedem raten, der das Gefühl hat einfach mal rauskommen zu müssen und Neues zu entdecken, der Zeit braucht zum Nachdenken und neue Kontakte knüpfen möchte, der lust hat andere Kulturen kennen zu lernen und neue ungewohnte Landschaften zu bestaunen.

 

Diess war mein letzter Blogeintrag, ich hoffe euch hat diese kleine Reise gefallen und ihr habt nun auch Lust aufs Reisen in diese zwei Länder bekommen :p

 

Eure Mona :)

 

 

Roadtrip mit Luna und zurück auf die Nordinsel

10April2015

Hallo ihr :)

Nach Dunedin ging es weiter an der Ostküste nach Oamaru. Dieses kleine Städtchen ist wirklich süß und man würde nicht denken man ist in New Zealand, da es aus so vielen alten Gebäuden besteht. Ich habe eine wirklich außergewöhnliche Artgallerie besichtigt und nachts die kleinen Pinguine beobachtet, wie sie vom Meer aus, die Straße, zu ihren Nistplätzen, überquerten.

In Christchurch besuchte ich dann laura von England , die ich in Auckland kennengelernt hatte. Ich war super erfreut sie dort zu sehen! Lara kam dann auch von Queenstown nach christchurch somit konnte ich sie nochmal sehen:)!ich war super glücklich sie wieder zu treffen! Zusammen mit Carlos und einem anderen Deutschen wollten Lara und ich dann das Auto (luna) von laura leihen und damit zu mt cook und den lakes fahren. Lara fand dann jedoch ein Jobangebot in diesem Hostel und so kam es, dass ich mit carlos und dem deutschen alleine ins Land fuhr. Es war einfach atemberaubend.  Zuerst machten wir einen Walk am mt. somers dann fuhren wir an lake tekapo.  Es ist einfach abartig wie blau dieser See ist! Von einem Berg aus konnten wir alles auch von oben anschauen, es war super! Am lake pukaki campten wir dann direkt am See mit Blick auf den schneebedeckten mt.cook.  das war der absolute Hammer!  Das Wetter war klar und bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang fühlte man sich wie in einer anderen Welt! Am Tag darauf fuhren wir zu mt cook. Es war faszinierend! Auf dem Weg hatten wir super Wetter, als wir dann jedoch zum hookerlake vor mt.cook wanderten zog sich alles zu und der Berg war von Wolken verschleiert. Es fing an zu regnen und somit konnten wir nichts sehen. ..nachts war es furchtbar kalt! Carlos und der Deutsche fuhren dann weiter richtung Queenstown, waehrend ich dann wieder mit dem Bus nach Christchurch zurueck bin. Es war so traurig sich wiederr zu verabschieden :(

Mein naechster Stop war dann Kaikoura. Dieses kleine Staedchen ist bekannt fuer die vielen Delphine und Seerobben. Schon auf dem Weg im Bus haben wir vom Fenster aus hunderte Delphine im Meer entdeckt. Diese sprangen aus dem Wasser und tobten umher. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Delphine auf einmal gesehen. Mit einer ENglaenderin konnte ich auf einem 3h Walk auch viele Seerobben sehen. Die chillen echt ihr Leben :D

Von Picton aus ging es dann wieder mit der Faehre auf die Nordinsel. Ueber Napier , welches einzigartig fuer den Art Deco Stil in Neuseeland ist, machte ich mich dann auf den Weg auf die Coromandel HAlbinsel.

In Whitianga angekommen lernte ich zwei deuitsche Maedels kennen und wir besuchten dann zuammen die Cathedral cove und den Hot water Beach.

Der Hot Water Beach war echt Krass. So viele Menschen ! Man musste Becken in den Sand buddeln und an  manchen Stellen war das Wasser  wirklich richtig heiss!

Nun bin ich wieder auf dem Weg RIchtung Auckland :)

 

Bis Bald

eure Mona :)

Oamaru ausergewoehnliche Artgallerie christchurch Mit Carlos und Matthias Kirche an Lake Tekapo Lake Tekapo Zelten am Lake Pukaki, mit Blick auf Mt. Cook Mt. Cook am Lake Pukaki Auf dem Weg Mt. Cook leider nichts vom Berg zu sehen :D Seerobbenbaby in Kaikoura Seerobben :) Kaikoura Sonnenaufgang kaikoura Napier, Art Deco Cathedral cove cathedral cove Cathedral cove Hot Water Beach Hot Water Beach Im Schmetterlingshaus in Thames, coromandel sind ziemlich cool :)

Gibt es in Neuseeland ueberhaupt Menschen?

23März2015

Hallo ihr Lieben,

Nun sind wir an der Westkueste entlang mit dem Mietauto bis nach Queenstown gefahren. Unterwegs gab es viel zu sehen und wir hielten oft einfach an der Strasse an um den Ausblick zu geniessen. Nach den ersten 2 Stunden hatten wir aber schon die erste Panne. Nach einem grossen Berg fing die Motorhaube ploetzlich an zu rauchen. Ein feundlicher Kiwi(Neuseelaender)half uns dann aber und wir fanden raus, dass kein Wasser mehr vorhanden war. Wir mussten 3 Flaschen nachfuellen :o!

Erster Stop war dann Westport. Dort besuchten wir die nordlichste Seerobben Kolonie Neuseelands und einige beindruckende Wasserfaelle.

Weiter auf dem Weg hielten wir dann bei den sogenannten Pancakerocks. Diese heissen so, da die Steine nach Jahren so vom Wasser ausgespuelt worden sind, dass sie nun aussehen wie viele aufeinandergestapelte Pancakes.

In Hokitika, die Stadt die fuer den "Greenstone",dem Jadestein bekannt ist , verweilten wir auch ein bisschen. Komisch angezogene Leute liefen da rum , da ein Festival zu der Zeit stattfand.

Weiter an der Westkueste entlang landeten wir dann bei den Gletschern, Franz Josef und Fox. Wir uebernachteten in einem super coolen Hostel. Ich fuehlte mich wirklich wie im Skiurlaub :p

Gleich am Morgen fuhren wir zu den Gletschern und liefen den Weg bis vor an die Gletscherzunge. Es sah wirklich beeindruckend aus und wir hatten Glueck mit dem Wetter.

Von hier aus fuehrte die Strasse dann nicht mehr an der Kueste entlang und somit fuhren wir mitten durchs Land. Vorbei an tiefblauen Seen und Wiesen voller Kuehe und Schafe. Man koennte echt meinen hier leben keine Menschen. Erst wenn man  in eine Stadt kommt befindet man sich wieder in der Zivilisation. Man faehrt ewige Strecken durch tolle Landschaften jedoch auch einfach durch ein Nichts. Es gibt in Neuseeland mehr Schafe als Menschen und das hat man auf dieser Fahrt eindeutig bemerkt.

In Queenstwon angekommen trennten sich dann unsere Wege wieder. Nur Lara und ich blieben zusammen. Das Hostel war klasse. Wir lernten dort auch Kiwis kennen, die Urlaub auf der Suedinsel machten. Es wurde jedoch schrecklich kalt in Queenstown. Nach einer superschoenen Tour zum beruehmten Milfordsound fing ich mir eine schreckliche Grippe ein. Dies hielt mich jedoch nicht davon ab, mir mit Lara zusammen einen fetten Ferg Burger zu goennen. Jeder in Queenstown fahrt darauf ab und er war tatsaechlich abnormal gut !

Lara hat noch so viel Zeit in Neuseeland und ich mache mich so langsam wieder auf in den Norden, deshalb entschied sie sich dafuer, noch eine Weile in Queenstown und der Region zu bleiben.Ich musste jedoch weiter und fuhr nach Dunedin. Der Abschied von Lara fiel mir sehr schwer:( Ich hoffe sie dennoch in Neuseeland nochmals zu treffen.

Dunedin ist super schoen, hier gibt es viele alte und  historische Gebaeude. Ausserdem kann man auf der grossen Halbinsel Albatrosse und Pinguine beobachten. :) Ich habe auch schon die Steilste Wohnstrasse der Welt begutachtet und einige Kirchen besichtigt.

 

So das wars erstmal wieder

bis bald :)!

 

Mit Will und Jessica auf Tour Auf dem Weg Unser Auto :) Auf dem Weg, gute kombination mit den Socken :p bei Westport, auf dem weg zum Wasserfall der Wasserfall Die Pancakerocks Bei den Seerobben Robbe :D Franz Josef Gletscher cooler Typ Bei Wanaka auf dem Weg Ueberall Schafe und Kuehe  In Queenstown bei Ferg Burger  Der Burger Der See in Queenstown Milfordsound Milfordsound Milfordsound Spiegelseen in der Naehe vom Milfordsound Spiegelsee Steilste Wohnstrasse der Welt in Dunedin Steilste Strasse

Auf in den Süden!

14März2015

Kia ora und Hallo :)!

Mit Lara bin ich nach rotorua gestartet. Wir stiegen aus dem Bus aus und wurden zu ersteinmal von einem ekligen Geruch überrannt. Es roch nach verfaulten eiern.das hostel war ziemlich cool und eher so auf alternativ. In Rotorua kann man erstaunlich viel unternehmen. Gleich am nächsten Tag starteten wir einen Trip nach Wai-O-Taupo. Einem Gebiet mit vielen dampfenden und stinkenden Schwefelquellen. Dieses sahen jedoch total cool aus, sehr Farbenfroh. Es war wirklich sehr schön und interessant. Auch direkt in Rotorua gibt es viele solcher Quellen, das ist auch der Grund für den schrecklichen Gestank in der ganzen Stadt. Nach der Wai-O-Taupo Tour hatten wir noch eine Stadtfuehrung.Uns wurden die Maori-städte gezeigt und überhaupt so erzählt was man hier so alles machen und sehen kann, An unserem letzten Abend in Rotrua gönnten Lara und ich uns einem Besuch im Spa. Es war wirklich faszinierend. das Wasser wurde durch die heißen Quellen gewärmt und alle Pools waren draußen unter freiem Himmel. Da wir Abends dort waren konnten wir sogar den Sternenhimmel anschauen, das war mega schön und tat richtig gut :)!

An einem anderen Tag besuchten wir noch den Redwoods Wald. Hier gab es riesige Bäume zu bestaunen! Mit zwei aus dem Hostel fuhren wir dann noch zum Blue Lake. Und der Name lügt nicht. Der see ist wirklich sehr Blau! Total klares Wasser umrandet von grosen Bergen, einfach magisch ! Wir badeten, das Wasser war jedoch eisigkalt :D

In Taupo angekommen organisierten wir uns den Trip zum Tongario Alpine Crossing. Früh am Morgen wurden wir vom Bus abgeholt der uns dann Ins 'Tal der Vulkane' fuhr. es war ziemlich windig und kalt.. Auf eigene Faust bestritten wir dann den 8 stündigen Walk mit Pravur. Indigoblaue und türkisgrüne Kraterseen gab es zu bestaunen und auch der Weg war nicht immer einfach. Von krassen Aufstiegen bis zu 'Rutschpartien' die den Berg hinunterführten war alles dabei. Das Ende des Walks war sehr Mühsam. 2 Stunden lief man einfach nur den Berg hinunter auf einem nicht endenwollenden Weg. Dennoch war Das tongario Apline Crossing absolut lohnenswert, denn man wurde mit abartigen Ausblicken belohnt!

Von Taupo ging es dann mit dem Bus weiter nach Wellington. Die Fahrt war sehr lange und wir kamen erst um halb 10 in der Stadt an. Wir mussten noch uber eine halbe Stunde stetig bergauf zu unserem Hostel laufen und waren ziemlich kaputt danach.

In Wellington besuchten wir das wohl beste Museum in ganz Neuseeland und der eintritt war dazu noch frei :)

Mit der Fähre ging es dann auf zur Südinsel. Wir konnten es kaum erwarten. Die Fahrt ging nicht lange und man hatte einiges zu sehen. In Picton landeten wir in einem abgefahrenen Hostel. Früher mal ein Museum dient es jetzt als Schlafstätte für Backpacker. Es war gutes Wetter also chillten wir uns noch bis zum Abend an den Strand und genossen die letzten Sonnenstrahlen.

Von Picton aus sind wir nach Nelson gehitchhiked. Ein anderer Backpacker aus der Slovakei nahm uns nettwerweise mit.

In 3 Tagen bewätigten wir den Abel Tasman Great Walk. Über Tag liefen wir und NAchts schliefen wir in Hütten. WIr hatten super viel spasß, tolle Ausblicke und machten nette Bekanntschaften.

Nun haben wir uns für die Westküste ein Auto gemietet und tatsächlich dank unseren vielen Ausschreibungen im Hostel, noch zwei weitere Backpacker gefunden, die uns auf em Trip begleiten.Die Westküste ist superschön und es gibt viel zu sehen. Ähnlich wie an der Great Ocean Road, nur halt in Neuseeland :)

Bis Bald :)

Eure Mona

  Park in Rotorua, heiße Quellen Wai-O-Taupo Redwoods Redwoods Tongario Crossing, Aktiver Vulkan kratersee tongariro crossing Farbige Kraterseen Tongario Alpin Crossing geschafft ! eine ganz schöne Rutschpartie den Berg hinnter im spa Auf der Fähre zur Südinsel Unser cooles Schild zum Hitchhiken Abel Tasman Track Abel Tasman Track Abel Tasman Track Abel Tasman Track

Ein neues Abenteuer beginnt

25Feb2015

Hallo Ihr :)

In Auckland habe ich mit Maxime und Lara einen Tagesausflug nach Waiheke Island gemacht, es war wunderschoen dort! Man fuhr mit der Faehre etwa 40 min. ,vorbei an anderen coolen Inseln. Am Samstag fand eine Gay/Pride parade in Auckland statt, der wir zuschauten. Am selben Samstag habe ich mich dann auch mit Rafael getroffen der die letzten Tage vor seinem Abflug in Auckland verbringen wollte. Mit ihm, seinen zwei Freunden aus Stuttgart die er in Neuseeland kennengelernt hat, sarteten Lara und ich einen Ausflug in den Norden. Zu fuenft mieteten wir uns ein kleines Auto und fuhren nach an den Bay of Islands und an den noerdlichsten Punkt Neuseelands, naemliche Cape Reinga. Es war super schoen auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte und es ab und zu regnete. Wir hatten dennoch viel spass und konnten riesige Baeume, die sogenannten Kauri trees, anschauen und waren an der Stelle gestanden, an der das Tasmanische Meer auf den Pazific trifft. Man konnte das richtig im Wasser sehen, wie sich mitten im Meer einfach so strudel und Wellen gebildet haben.

Nach drei Tagen kehrten wir wieder nach Auckland zurueck. Fuer Rafael hiess es dann goodbye New Zealand und auf zu den Fiji Inseln.

Mit Lara, dem deutschen Maedchen, verstehe ich mich super und wir haben uns dazu entschlossen zusammen weiter zu reisen. Wir werden mit dem NakedBus in den Sueden Fahren und dann die Suedinsel erkunden. Ich freue mich schon sehr darauf und bin froh Lara kennengelernt zu haben :)

Im Hostel in Auckland fuehlen wir uns richtig wohl. Hier wohnen viele, die in der Stadt irgendwo arbeiten und deshalb die ganze Zeit ueber in dem selben Hostel hausen.

Bis bald, jetzt geht es aber ersteinmal nach Rotorua

Waiheke Island Waiheke mit Lara und Maxime Waiheke Waiheke Waiheke Gebadet auf Waiheke Waiheke Die Parade Die Parade Die Parade Die Parade Auf gehts in den Norden, unser kleiner Flitzer    Cape Reinga Cape Reinga Cape Reinga Cape Reinga Cape Reinga, die Strudel im Hintergrund Das Tsamanische Meer trifft auf den Pazifischen Ozean Mit Jan, Janis, Lara und Rafael    

Next step - Hello New Zealand

17Feb2015

HeyHey ihr Lieben,

Nachdem ich noch ein paar schoene Tag in Surfers Paradise und Brisbane verbracht habe ging es dann auch schon los nach Neuseeland. Am Sonntag des 15. Februars wurde ich von Kiang Wei morgens an den Flughafen gebrahct. Der Flug ging 3,5 h und war sehr angenehm. Viele tolle Filme zur Auswahl :D

In Auckland angekommen dann die boese Ueberraschung, mein Gepaeck war nicht vorzufinden. Ich war die letzte am Gepaeckband. Es war ein Gleicher rucksack uebruig geblieben, jedoch nicht meiner. Jemand hat wohl seinen Verwechselt....Kein so cooler Start in Neuseeland :D

Naja ohne meinen Backpack machte ich  mich dann auf zu meinem Hostel. Es ist ziemlich toll dort, die Leute sind einfach hammer nett. Die Maedels haben mich gleich mit Kleidung und allem Moeglichen versorgt , da ich halt wirklich gar nichts hatte.

Am naechsten Tag wurde dann aber mein Rucksack von einem Airport Mensch ans Hostel gebracht. Ich war soo gluecklich !

Mein erster Eindruck von Neuseeland ist ziemlich gut. Schon Bei er Landung im Flugzeug konnte man die beeindruckende Insel von Oben betrachten. Ich werde noch ein wenig in Auckland bleiben aber so bald wie moeglich anfangen zu traveln, ich kann es kaum abwarten !

Bis Bald :)

Eure Mona

 

Mt. Eden, Auckland Mt. Eden Mt. Eden Mt. Eden   Mt. Eden Mt. Eden Auckland von Mt. Eden aus Auckland Auckland Hafen Auckland Hafen Auckland Hafen Auckland Hafen in Auckland Auckland Im Hostel :p

von suessen Gassen in Melbourne, auf in die Grossstadt - Sydney

09Feb2015

Hey ihr !

Nach der 5 Taegigen Tour auf der Great Ocean Road und den Gramoiens kamen wir dann am 20. Januar in Melbourne an. Es war ziemlich vioel los dort, da ja gerade zu dieser Zeit die Australian Open stattfanden, was ihr ja vieleicht auch in Deutschland mitbekommen habt :p Ueberall in der Stadt wurden die Tennisspiele an Liefescreans uebertragen. Melbourne an sich ist eine super coole Stadt mit ihren vielen kleinen Gassen, sussen Restaurants und kleinen Bars. Ich besuchte dort den Botanischen Garten und unter anderem ein Gedenkhaus von dem man uber die ganze Stadt sehen konnte. Ich selbst war in St. Kilda untergebracht, dort befindet sich auch der Strand. Die Strassenbahnen in Melbourne sind kostenlos, ausserdem gibt es ein Citycircle, eine alte historische Bahn die immer im Kreis um die Stadt fahrt. Wenn man Zeit hat kann man sich dort einfach hineinsetzen, kann der Stimme lauschen die zu den Sehenswuerdigkeiten ein paar Worte sagt, und jederzeit aussteigen. Ich habe wieder viele nette Leute kennengelernt, in Melbourne wurde es nie langweilig. Die Stadt, vor allem Southbank, die Uferstrasse ist total belebt und viele Grafittikuenstler gibt es auch .

Am 26. Januar machte ich mich dann mit Tom und einem Amerikanischen Maedchen auf zu den Blue Mountains. Die strecke war ziemlich lang, somit campten wir wieder auf halbem Weg.Wir verstanden uns alle super und hatten eine menge Spass. Kurz vor den Bluemountains fing es schrecklich an zu regnen, darum entschieden wir direkt nach Sydney zu fahren und irgend wann aders zu den Blue Mountains zu gehen.

In Sydney durfte ich bei Carmen, einer Bekannten wohnen. Es war super dort ! Tim, ihr Ehemann ist Australier und gab mir dann am ersten tag einen Eindruck von Sydney, indem wir mit dem Auto die Stadt erkundeten. von Carmens Haus war man mit dem Bus nur etwa 8 min. Von der Innenstatd entfernt. Sie zeigten mir viel und konnten mir gute Tipps gehen. Mit Carmen und ihrem Sohn Max bin ich zum Beispiel den Ganzen Hafen mit einer Faehre zum Mainly Beach gefahren. das war super toll ! Am Beach angekommen stuertzte ich mich dann mit Max in die riesigen Wellen :D

Natuerlich besuchte ich auch das Opernhaus und bin ueber die Harbourbridge gelaufen. In Sydney gibt es viel zu entdecken.Mit Daryl, der von tasmanien wieder zurueckgekommen war besuchte ich den Sydneytower. Ich hatte naemlich von der Organisation ein Ticket bekommen. Vom Turm aus konnte man wirklich alles sehen. Wir hatten richtig Glueck mit dem Wetter. Erst Jetzt merkte man wie riesig eigentlich der hafen in Sydney ist und man konnte bis zu den Blue Mountains sehen .

Am wochenende 30. auf 31. startete ich dann mit Tom eine Tour in die Blue Mountains. Wir verbrachten dort zwei echt coole tage bei echt gutem Wetter :p tagsueber wanderten wir und trafen viele interessante Leute auf dem Weg. Die Blue Mountains scheinen in der Ferne wirklich blau. Zudem sind wir an vielen Wasserfaellen vorbeigekommen. Echt super toll !Am Abend campten wir auf einem der freien Campingplaetze und lernten dort nette Menschen kennen. Den zweiten tag verbrachten wir in Blackheath und wanderten einen Part des Fernwanderweges, dem Six Foot Path. Eine wunderschoene Strecke, meistens am Fluss entlang. Wir mussten sogar eine mega lange klapprige Drahtseilhaengebrueke ueberqueren. Auf dem Rueckweg gabelten wir noch einen Franzosen auf den wir dann bis nach Sydney mitnahmen. Natuerlich besuchte ich auich den beruehmten Bondi Beach und traf mich noch mit einem kanadischen Studenten den ich schon in Cairns Kennengelernt hatte.Die Zeit in Sydney war echt wunderbar. Bei Carmen fuehlte ich mich richtig wohl und ich danke ihenen wirklich dafuer, dass ich fuer diese Zeit bei ihnen wohnen durfte :)!

am 5. Februar fuhr ich dann mit dem Nachtbus nach Bayron Bay, wo ich mich immernoch befinde. Es ist richig laessig hier. Tolles Wetter und ich geniese hier einfach nochmal das Meer und den Tollen Strand bevor es fur mich am 15. Februar dann nach Neuseeland geht. Zudem habe ich hier nochmal das Surfen ausprobiert und bin durch den niedlichen Nachtmarkt geschlendert.

Liebe Gruesse eure Mona :)

 

hier gehts zu den Bildern: https://www.dropbox.com/sh/o6094p9jngrzd7b/AAC1bHfXlO0CHc8dOn5YvSgea?dl=0

 

 

Great ocean road- von einem tollen Aufenthalt in adelaide, den wunderschönsten Küstentabschnitten bis nach Melbourne

05Feb2015

Huhu, da bin ich wieder 

Zuerst einmal möchte ich mich für meine vielen Fehler im letzten Blogeintrag entschuldigen. Ist ziemlich schwierig mit dem Handy:/

Nach dem 3 stündigen Flug von cairns aus kam ich dann in adelaide an. Ich habe tatsächlich gefroren:D mein hostel war zwar nicht besonders groß und interessant, aber ich lernte schon am ersten Abend sehr viele nette Menschen kennen. Dort gab es Leute die wohnen schon 4 Monate in dem hostel weil sie irgendwo Arbeit gefunden haben, echt krass.

Adelaide an sich hat mir super gefallen, da es viele alte und historische Gebäude gibt. Vor allem ist es im Gegensatz zu cairns nicht so auf touris ausgemacht sondern eher ruhig.

Ich besuchte die Artgallerie, das Museum und die alte Bücherei (war alles umsonst, deswegen:p)

Ich fand schnell freunde in dem hostel und fühlte mich richtig wohl! statt nur ein paar Tage blieb ich eine ganze Woche dort :p 

Im Internet habe ich dann Tom kennen gelernt, er kommt von Israel und suchte ebenso wie ich Leute, die mit ihm die great ocean road nach Melbourne fahren. Und er hatte ein Auto!  Deshalb kam es dazu dass ich dann mit einem Engländer Daryl, einem Deutschen Alex,und dem israeli Tom auf einen Roadtrip nach Melbourne startete.

Am 16. Januar ging es los. Mit einem vollgepackten miniauto und vier personen fuhren wir in die grampiens. nix mehr passt rein viiieel platz Auf dem weg besuchten wir noch ein paar caves (art tropfsteinhölen) . Wir verbrachten 2mega coole Tage in dem riesigen Gebirge,den grampiens.wir wanderten tagsüber und campten dann über Nacht auf irgendwelchen kostenlosen campingplätzen.wir kochten zusammen und hatten eine Menge Spaß!  Weiter ging es dann auf der berühmten great ocean road nach Melbourne. Wir ließen uns Zeit und haben diese tolle Strecke in 2 Tagen bewältigt. Es ist einfach wirklich wunderschön  an der Küste entlang zu fahren und die unterschiedlichsten felsformationen zu sehen! Von der londonbridge bis zu den zwölf Aposteln war alles dabei. Aber jetzt lasst euch einfach selbst von den atemberaubenden Bildern beindrucken:)  

Hier gehts zu den Bildern : https://www.dropbox.com/sh/sly28qcziropoh7/AAA-EN47cpYv5qnEyh3OAzUXa?dl=0

 

der Abschied fiel schwer

23Jan2015

So da bin ich wieder :D

Mein Flug war auf den 10. Januar nach adelaide gebucht. Die letzte Woche ging rum wie im Flug.Ben wurde versetzt und arbeitet nun auf dem partnerresort auf den whitsundays. Jayjay ist ein bekannter von meinem chef und ist von Beruf baumkletterer. Er verbrachte zwei Tage bei uns auf dem campingplatz und hat die zwei Palmen neben den waschräumen gefällt. Durch den Wind und Regen sind nämlich kokusnüsse auf das Dach der sanitäranlage gefallen und haben es beschädigt. Nun hatten wir ganz schön viele kokusnüsse. Frisch schmecken die super lecker und die kokusnusmilch ist auch sehr gesund. Drei Tage bevor ich den resort verließ kam noch eine Freundin von flick mit ihrer Tochter und hund zu besuch. Sie ist super nett und wir verbrachten einpaar schöne Tage zusammen. 

Mit krystal, ihrem Sohn carter und Holly machte ich mich auf zu einer krokodile und wildlife cruise auf dem daintreeriver. Wir sahen aber leider nur ein kleines baby krokodil :D 

Mit der Freundin von flick, ihrer Tochter und Julia besuchte ich noch die blue hole.  Die aboridginal people celebrieren dort rituale die mit Schwangerschaft und so zu tun haben. Frauen ist es nur erlaubt in der blue hole zu baden und den Männern nur in der green hole. Es ist ein wundervoller ort, nur leider hat es ziemlich geregnet! 

Am 6. Januar hatte Holly Geburtstag. Ich schenkte ihr einen kleinen koala.morgens bin ich mit drei Jungs vom campingplatz fischen gegangen. Es regnete  in strömen und eigentlich wollte ich nicht mit,sie haben mich dann aber doch überredet bekommen.wir machten uns also auf zur großen creek, also wo der große daintreeriver im Meer mündet. Vom Strand war kaum noch was zu sehen, riesige Wellen, wir mussten über umgefallene Bäume steigen und einen Fluss durchqueren, ich stand bis zum bauch im wasser...40 Minuten brauchten wir bis zum großen Fluss.dort haben wir dann zwei Stunden geangelt, ich habe aber leider nichts gefangen, und auch die Jungs gingen leer aus.

Am mittag habe Ich mit Holly ihren geburtstagskuchen gebacken:) sie liebt ebenso Schokolade wie ich :D  der Kuchen sah dementsprechend aus :D sehr viel Schokolade:D

Am Morgen des 8. Januar hieß es dann Good bye regenwald, Good bye an alle vom Resort.am Abend zuvor spielten wir noch Billard und hatten eine sehr schöne zeit. Ich war super traurig die Familie verlassen zu müssen, sie sind mir alle einfach mega ans Herz gewachsen und ich werde sie echt vermissen. Sie haben mich behandelt wie ein Teil der Familie und immer versucht mir den Aufenthalt so schön wie möglich zu gestalten. Ich habe super viel gelernt über die natur, das Wetter, Tiere und überhaupt das Leben mitten im Dschungel und mit einer Australischen Familie. Die Freundin von Flick nahm mich dann mit nach cairns.

Für den nächsten Tag hatte ich eine Tour in die tablelands gebucht. Ich wurde morgens früh mit einem kleinen Bus abgeholt und insgesamt waren wir dann so 15 Leute.der guide war super witzig. Wir haben einen der größten Bäume Australiens gesehen,  in einem vulkankratersee gebadet und viel Spaß gehabt. Zudem haben wir mehrere Wasserfälle besucht, unter anderem den berühmten milamila wasserfall. Das Wasser war eiskalt!  An unserem letzten Wasserfall konnten wir sogar runterrutsvhen. Die Truppe war sehr cool und ich war erstaunlicherweise die einzige von Deutschland. Die Tablelands liegen etwas westlich von Cairns und auch hier ist Regenwald vorzufinden. Jedoch wurde in der Vergangenheit viel Wald abgerodet um Landwirtschaft zu betreiben. Somit bekommt man hier viele Kuehe und Schafe zu Gesicht, mitten in den Bergen umrandet von Regenwald. Wirklich Wunderschoen!

Zurueck im Hostel in Cairns packte ich  meine sieben Sachen, denn am naechsten Tag wuerde der Flug nach Adelaide anstehen.

 

Liebe Gruesse , Eure Mona

 

  Jayjay im Baum Die Palmen wurden schon gefaellt hollys. geburtstags muffins wildlife cruise auf der wildlife cruise baby krokodil blue hole blue hole Auf dem Weg zur blue hole, viiieeel regen! Billiard :) Flick und Dave Die zwei sind wirklich sehr nett ! Es war ein so schoener Aufenthalt Krystal und ich >) Am Strand mit dem kleinen Carter Ich werde den Ort echt vermissen! Der riesige Baim an der Tablelandstour Er ist gewaltig ! Der Tourbus Tablelands Einer der Wasserfaelle Das wasser war eisig Der vulkansee Der Vulkansee Mila Mila Wasserfall am wasserfallMila Mila Lunch :p

Weihnachten und Silvester

21Jan2015

Hallo liebe Leute, 

Ich weiß, ich wollte mich schon längst mal melden aber hier war so viel los in letzter Zeit,ich kam einfach nicht dazu. ..

An weihnachten war im resort die Hölle los. Viele Familien kamen und campten,die meisten hatten ihre Hunde dabei. Christmasday ist in Australien am 25.Dezember. Morgens werden die Geschenke ausgepackt. Jeder hat etwas bekommen.auch ich:) viel Schokolade:D die Familie hat sich auch über meine kleinen Presents gefreut (kinderschokoladenriegel,muscheln und kleine kärtchen) am Abend gab es richtig gutes Essen und zum Nachtisch pavlova eine Art Kuchen aus eischnee mit Früchten und sahne.krystal Oma hat einen christmascake für uns alle gebacken. Das ist eine Art rührkuchen,mit allen möglichen Gewürzen und Früchten darin. Der schmeckte super lecker und ist typisch für Australien.

Am nächsten tag, 26. Ist der sogenannte boxing day. Wir hatten eine live Band,  Kevin und sein Freund. Wir feuerten zusammen mit allen Besuchern vom campingplatz.es wurde viel geredet,gesungen und getranzt. War ein wunderschöner Abend.nachts haben wir noch im Pool gebadet weil es so warm war.

Am Tag darauf machte kevi und seine ganzen Freunde und Familie (aboridgenies) einen Markt und zeigten Kunst und traditionelle Dinge der Ureinwohner. 

Zwischen weihnachten und Silvester hatte ich auch einen Tag frei und somit bin ich dann mit Ben früh morgens um 5 Uhr mit dem Kanu nach knapper island gepaddelt. Es hat eine dreiviertel Stunde gedauert und es regnete schrecklich. Doch als dann die Sonne aufging,bildeten sich hinter uns zwei riesige Regenbögen.atemberaubend! Wir hatten angeln dabei und bisschen was zu essen. Am Strand angekommen wurde das Wetter immer besser, es hörte auf zu regnen und es wurde richtig heiß. Ben zeigte mir wie man die Angel auswirft,und so fingen wir an zu fischen.och war erstaunt wie einfach das geht,man braucht nur etwas geduld:D ich fing an dem Tag so um die 7 fische, jedoch waren alle zu klein und wir warfen sie zurück ins meer.auf dem Rückweg stoppten wir noch bei den Felsen und ich probierte eine aus Tee direkt frisch vom Stein..Naja mein Geschmack ist das nicht wirklich:D es war ein toller und erlebnisreicher Tag! Gegen Abend mussten wir noch nach cairns fahren etwas erledigen.sogar ich selbst dürfte fahren, mit dem riesigen Geländewagen war das manchmal gar nicht so einfach:p

 

Silvester verbrachte ich natürlich auch wieder im Resort. Kevin und sein Freund spielten wieder Live Musik mit ihren Gitarren und alle Leute waren gut drauf. Wir schmückten die bar zuvor und es wurde wieder viel getanzt gesungen und getrunken. Um 12 wünschten sich alle ein gutes neues Jahr ,nur Feuerwerk hatten wir im Regenwald keines.normalerweise wurde man com Strand aus das Feuerwerk von port douglas und cairns sehen,jedoch war das Wetter so schlecht, dass wir gar nichts sehen konnten. Es war trotzdem ein tolles Fest und ich lernte mal wieder viele neue interesannte menschen kennen.

Viel Spaß mit den Bildern

Grüßle,eure Mona:)

festessen an weihnachten meine kleinen Geschenke Meine weihnachtsgeschenke :Dkleiner. tannenbaum kevi, der mann mit der live music die Leute vom campingplatz desert, pavlova mit diesem Kanu gings nach snapper island zum ersten. mal fischen mein erster fisch ben mit einem fisch silvester, krystal und ich silvester: )

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